Bereit für die anspruchsvolle Aufgabe

26. Mär 2021

An der Akademie für Gesundheitsberufe feiern sechs Pflegekräfte ihren erfolgreichen Abschluss der Weiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie

Erste Reihe von links nach rechts: Julia Seidel-Fischer (Leitung Weiterbildung), Wiebke Döbbeling (Herz-Zentrum-Bodensee Konstanz) Ana Isabel Soares Cardoso (Klinikum Singen) und Melanie Horn (Klinikum Konstanz). Zweite Reihe (v.l.n.r.): Jasmin Schreiber (Lehrkraft und Praxisanleiterin), Martin Dicke (Herz-Zentrum-Bodensee Konstanz), Michael Waßmer (Klinikum Singen) und Darko Bogosavljevic (Klinikum Konstanz). Bild: Jagode
Erste Reihe von links nach rechts: Julia Seidel-Fischer (Leitung Weiterbildung), Wiebke Döbbeling (Herz-Zentrum-Bodensee Konstanz) Ana Isabel Soares Cardoso (Klinikum Singen) und Melanie Horn (Klinikum Konstanz). Zweite Reihe (v.l.n.r.): Jasmin Schreiber (Lehrkraft und Praxisanleiterin), Martin Dicke (Herz-Zentrum-Bodensee Konstanz), Michael Waßmer (Klinikum Singen) und Darko Bogosavljevic (Klinikum Konstanz). Bild: Jagode

(Singen). Am 24. März 2021 haben sechs Pflegekräfte aus dem GLKN und dem Herzzentrum Konstanz erfolgreich die Weiterbildung für Intensivpflege und Anästhesie abgeschlossen. Die zweijährige staatlich anerkannte Weiterbildung umfasste 720 Stunden theoretischen und 2350 Stunden praktischen Unterricht. Die praktische Ausbildung fand vorwiegend innerhalb der Abteilungen des jeweiligen Klinikums statt. Der theoretische Unterricht wurde sowohl am Standort Konstanz, als auch am Standort Singen durch ein interdisziplinären Dozententeam erteilt.

Das zweite Weiterbildungsjahr war durch die Pandemie geprägt. Aber durch das Engagement aller Beteiligten konnte der Unterricht online weitergeführt werden. In Zusammenarbeit mit den ärztlichen MitarbeiterInnen, den KollegInnen aus den jeweiligen Schwerpunktbereichen, den Abteilungsleitungen und den PraxisanleiterInnen haben die TeilnehmerInnen ein fundiertes Wissen erlangt und sind für die anspruchsvollen Aufgaben in der Intensivpflege und Anästhesie bestens vorbereitet.

Der GLKN gratuliert den Absolventen herzlich zum erfolgreichen Abschluss der Fachweiterbildung und wünscht weiterhin viel Freude und viel Erfolg im Arbeitsalltag!

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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