Kreißsaal – aktuelle Informationen zur Corona-Regelung

Liebe Paare vor der Geburt,

in der aktuellen Situation müssen wir auch in der Geburtshilfe dafür Sorge tragen, dass das Corona-Virus nicht weiter verbreitet wird. Aus diesem Grund müssen wir den Zutritt von Personen im Kreißsaal-Bereich und der Mutter-Kind-Station einschränken. Gleichzeitig ist uns bewusst, wie wichtig eine Bezugsperson (Partner oder enge Vertraute) für eine Frau unter der Geburt ist und wollen dies mit der gebotenen Vorsicht berücksichtigen.

Gültige Regelungen ab dem 14.12.2020:

  • Der Kreißsaalbetrieb läuft wie gewohnt in vollem Umfang weiter – wir sind Tag und Nacht ohne Einschränkungen für Sie da!
  • Trotz aktuell überall verschärfter Pandemie-Bestimmungen haben wir eine Regelung gefunden, die die Begleitung der Gebärenden durch eine Vertrauensperson während der gesamten Geburt ermöglicht:
    Wir bieten der Begleitperson am Kreißsaaleingang die Durchführung eines Corona-Schnelltests an – fällt dieser negativ aus, darf die Vertrauensperson die Gebärende im Kreißsaal begleiten – ohne zeitliches Limit, bis das Kind geboren ist!
    Die Begleitperson muss dazu eine Einverständiserklärung unterschreiben.
    Sollte der Test der Begleitperson allerding positiv ausfallen, kann ein Zugang in den Kreißsaal nicht gewährt werden.

Diese Regelung erhält den allermeisten Paaren die Chance, die Geburt ihres Kindes gemeinsam zu erleben und sorgt gleichzeitig für die aktuell nötige hohe Sicherheit unseres Personals und damit auch der anderen Patienten.

  • Infoabende/Kreißsaalführungen können zur Zeit leider nicht stattfinden.
    Ein Video zur Kreißsaalführung finden Sie hier. Bei weiteren Fragen dürfen Sie uns gerne eine E-Mail schreiben, die wir zeitnah beantworten.
  • Eine Hebammensprechstunde zur Vorstellung vor der Geburt, aber auch bei sonstigen Fragen oder Problemen, werden wir ab März 2021 anbieten.

Wir freuen uns darauf, Sie bei uns betreuen zu dürfen!

Ihr Kreißsaal-Team mit
Dr. Wolfram Lucke (Chefarzt der Frauenklinik)
Bärbel Weinert (Leitende Hebamme)

Die Frauenklinik am HBK Singen

Die Frauenklinik des Hegau-Bodensee-Klinikums Singen ist Teil des Onkologischen Schwerpunktes Konstanz/Singen. Von der Deutschen Krebsgesellschaft sind wir als Brustkrebszentrum zertifiziert.

Wir wenden alle gängigen Verfahren der konservativen und operativen Gynäkologie einschließlich großer onkologischer Operationen sowie onkoplastischer Brustoperationen an. Jährlich behandeln wir über 180 Frauen mit Mamma-Carcinom.

Im geburtshilflichen Bereich betreuen wir jährlich ca 1500 Geburten, darunter ein hoher Anteil an Risiko- und Hochrisikogeburten. Zusammen mit der Klinik für Kinder und Jugendliche bilden wir ein Perinatalzentrum der höchsten Leistungsstufe (Level I), so dass bereits auch extrem kleine Frühgeborene bei uns versorgt werden können. Die neugeborenen Kinder finden Sie in unserer Babygalerie.

Ultraschalluntersuchung in der Frauenklinik am HBK Singen
Ultraschalluntersuchung in der Frauenklinik am HBK Singen

Im ambulanten Bereich kommen pro Jahr rund 5000 Patientinnen zu uns - dies im Rahmen einer Pränatalsprechstunde mit DEGUM II-Qualifikation inkl. interventioneller Diagnostik (Fruchtwasser-/Nabelschnurblutuntersuchung), einer Brust-Sprechstunde, einer Tumornachsorge-Sprechstunde sowie einer allgemein-gynäkologischen und interdisziplinären Beckenboden-Sprechstunde, die wir gemeinsam mit den Urologen und Chirurgen des Hauses anbieten..

Der Chefarzt verfügt über die volle Facharztweiterbildungsbefugnis, darüber hinaus die Ausbildungs-Ermächtigung zur Schwerpunktbezeichnung "Spezielle Perinatologie und Geburtshilfe".

Des Weiteren bieten wir die Ausbildung zur Hebamme/zum Entbindungspfleger in Kooperation mit den Universitätskliniken Freiburg (Beginn: 01.04.) an. Interesse? Dann melden Sie sich bitte per E-Mail bei uns!

Informationen zur Ausbildung zur Hebamme/zum Entbindungspfleger

Unsere Fortbildungen finden Sie hier, Veranstaltungen können Sie hier einsehen.

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land jetzt vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

Ihre Krankenhausleitung

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