Klinik für Strahlentherapie

Die Strahlentherapie ist neben der Operation und der Chemotherapie, also der medikamentösen Behandlung, die dritte Behandlungsform zur Krebsbekämpfung. Während in manchen Fällen die Strahlentherapie allein ausreichend ist, erzielt in anderen Fällen die Kombination von zwei oder drei Behandlungsformen den größeren Erfolg. In der interdisziplinären Tumorkonferenz wird die Behandlungsmodalität für jeden einzelnen Patienten mit den Kollegen gemeinsam diskutiert, festgelegt und dokumentiert.

Doch die Strahlentherapie macht vielen Menschen Angst. Im Unbehagen verkennen sie ihre heilende Wirkung. Wir zeigen Ihnen die Chancen auf, die die moderne Strahlentherapie mit sich bringt.

Heilende Strahlen in der Krebsbehandlung

Die Strahlentherapie macht vielen Menschen Angst. Im Unbehagen verkennen sie ihre heilende Wirkung. Wir zeigen Ihnen die Chancen auf, die die moderne Strahlentherapie mit sich bringt.

Ungefähr die Hälfte aller Krebserkrankungen können geheilt werden. Bei ca. 40% aller dauerhaften Tumorheilungen ist die Strahlentherapie beteiligt. Außerdem können mit der Strahlentherapie quälende Schmerzen, z. B. bei Knochenmetastasen, behoben und damit das Leben wieder lebenswert gemacht werden.

Röntgenstrahlen sind kurzwellige, elektromagnetische Wellen, die vor mehr als 100 Jahren von Wilhelm Conrad Röntgen entdeckt wurden. Schon bald nach ihrer Entdeckung erkannte man nicht nur den diagnostischen Nutzen der Strahlen, sondern auch deren therapeutische Wirkung.

Die Strahlentherapie ist neben der Operation und der Chemotherapie, also der medikamentösen Behandlung, die dritte Behandlungsform zur Krebsbekämpfung. Während in manchen Fällen die Strahlentherapie allein ausreichend ist, erzielt in anderen Fällen die Kombination von zwei oder drei Behandlungsformen den größeren Erfolg. In der interdisziplinären Tumorkonferenz wird die Behandlungsmodalität für jeden einzelnen Patienten mit den Kollegen gemeinsam diskutiert, festgelegt und dokumentiert.

Wie wirkt die Strahlentherapie auf den Tumor?

Radioaktive Strahlung ist eine "Wachstumsbremse" für das Tumorgewebe. Ziel der Strahlentherapie ist es, die Teilung der Tumorzellen und den damit verbundenen Tumorwachstum zu verhindern bzw. die Tumorzellen absterben zu lassen.

Nebenwirkungen der Strahlentherapie

Wie jede stark wirksame Behandlung verursacht auch die Strahlentherapie Nebenwirkungen. Wie stark diese ausfallen, hängt von der Art und Dosis der Bestrahlung ab und von der individuellen Empfindlichkeit Ihres Körpergewebes.
Nicht alle Nebenwirkungen müssen bei jedem Patienten auftreten. Die meisten Betroffenen tolerieren die Strahlentherapie sehr gut; viele können ihr Alltagsleben währenddessen unbeeinträchtigt fortsetzen oder sogar weiter zur Arbeit gehen. Über die individuellen Nebenwirkungen, mit denen Sie rechnen müssen, wird der Arzt Sie in einem persönlichen Gespräch ausführlich informieren.

Wie geht es nach der Strahlentherapie weiter?

Nach der letzten Bestrahlung erfolgt ein ausführliches Gespräch über das notwendige Nachsorgekonzept, an dem auch Ihr Internist oder Hausarzt beteiligt ist.

Aktuelle Besucherregelung

Besucherselbstauskunft Covid -19 und Verpflichtungserklärung

(Bitte vor Besuch ausfüllen und mitbringen)


Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

unsere stationären Patienten freuen sich über Ihren Besuch. Die seit dem 25. August 2021 geltende Corona-Verordnung des Landes lässt wieder mehr Besucher pro Patient zu. Deswegen haben wir unsere Besucherregelung auf der Grundlage der Verordnung angepasst. Wir möchten Sie aber aufgrund der weiterhin anhaltenden Pandemie darum bitten, die Anzahl der gleichzeitigen Besucher so gering wie möglich zu halten, um die Gefahr von eventuellen Ansteckungen zu minimieren.

Wir freuen uns, Sie in den Kliniken des GLKN begrüßen zu dürfen. In den Kliniken Singen, Radolfzell und Stühlingen gelten die üblichen Besuchszeiten von 9.00 bis 20.00 Uhr (Ausnahmen klären Sie bitte mit dem verantwortlichen Arzt der jeweiligen Station). Im Klinikum Konstanz heißen wir Sie von Montag bis Freitag von 13.00 bis 19.00 Uhr und am Wochenende sowie feiertags von 12.00 bis 18.00 Uhr willkommen.

Bitte beachten Sie, dass zum Schutz des Personals und der Beschäftigten Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, vom Besuch ausgeschlossen sind.

Zur Erhebung der Kontaktdaten steht den Besuchern ab sofort die Luca App an den zentralen Eingängen unserer Kliniken zur Verfügung. Sollten Sie sich lieber mittels Formular anmelden wollen, steht Ihnen unser Besucherfragebogen zur Verfügung.

Das Tragen einer geeigneten Maske, auch im Krankenzimmer, ist bei BesucherInnen weiterhin vorgeschrieben. Bitte bringen Sie einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz oder eine geeignete FFP2-Maske selber mit. Wir empfehlen die FFP2-Maske, da Sie für Sie und den besuchten Patienten einen höheren Schutz bietet. In Einzelfällen können beide Maskentypen bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden.

Auf unseren Intensivstationen, in der Neonatologie, in der Onkologie und auf den Covid19-Stationen ist aus Rücksicht auf die besonders schwer erkrankten PatientInnen die FFP2-Maske weiterhin vorgeschrieben.

Besucher stationärer Patienten in unseren Kliniken haben weiterhin einen negativen Antigentest vorzuweisen - das gilt für den Besuch im Innen- als auch im Außenbereich. Das Schnelltestergebnis darf nicht älter als 24 Stunden sein. Das Ergebnis eines PCR-Tests darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Von der Testpflicht ausgenommen sind vollständig geimpfte oder genesene Personen. Hierüber ist ein geeigneter Nachweis zu erbringen (*).

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder einen Termin in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle bitte mit. Ambulante Patienten benötigen eine FFP2-Maske oder bei Vorliegen von Testung oder Impfung mindestens einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um Einhaltung der Besucherregelung.

Vielen Dank!

Ihre Krankenhausleitung

Stand: 13.09.2021

(*) Nachweis: Bei Geimpften: Impfnachweis (Gelbes Buch) oder Impfbescheinigung oder Digitaler Impfnachweis plus Identitätsausweis. Bei Genesenen: schriftlicher positiver PCR-Nachweis nicht älter als 6 Monate und nicht jünger 28 Tage plus Identitätsnachweis.

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