Fachbereich EAP: Erweiterte Ambulante Physiotherapie/ambulante Rehabilitation

Die EAP ist grundsätzlich eine ambulante Maßnahme, die eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme ersetzt oder einer solchen folgt.

Unsere EAP-Einrichtung am Klinikum Konstanz entspricht den strengen inhaltlichen und qualitativen Vorgaben der Unfallversicherungsträger DGUV.

Für die EAP ist ein Kostenübernahmeantrag an den jeweiligen Kostenträger zu stellen. Gern erledigen wir das für Sie!
Vertraglich arbeitet die EAP mit den Berufsgenossenschaften zusammen. Mit gesetzlichen Krankenkassen können nach Beurteilung der Gesamtsituation Einzelfall-Entscheidungen getroffen werden. Privat Versicherte erhalten entweder eine Kostenübernahmebescheinigung von Ihrer Versicherung oder rechnen nach Abschluss der EAP direkt ab.

Der Antrag für die EAP kann entweder über die Ambulanz der Unfallchirurgie oder von niedergelassenen Durchgangsärzten gestellt werden. Für Privatpatienten reicht ein Privatrezept vom Arzt.

Wie in einer stationären Reha erfolgen mehrere Therapieeinheiten an einem Tag. Diese werden nach Befund und Zielstellung aus den Bereichen aktiver Techniken, passiver Maßnahmen und der Medizinischen Trainingstherapie inklusive Krafttests und Trainings individuell ausgewählt und während der gesamten Rehazeit kontinuierlich angepasst. Pro Tag sind mindestens zwei Stunden Therapie vorgesehen. Die Therapiesteuerung und -kontrolle liegt wie bei einer ambulanten Heilmittelverordnung beim verordnenden Arzt.
Je nach Kostenträger dauert die Maßnahme zwischen zwei und mehreren Wochen.

Anträge für die EAP können hier heruntergeladen werden:

Fragen Sie uns, wir beraten Sie gern!

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

Ihre Krankenhausleitung

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