Department Orthopädie: Aufnahme und Sprechstunde

Sprechstunde: Der erste Schritt gut geplant!

Im Rahmen der ambulanten Sprechstunde nimmt der Patient mit einem operativen Leiden im Allgemeinen den ersten Kontakt mit unserem Haus auf.

Auf Überweisung des behandelnden Facharztes wird im Rahmen unserer Sprechstunde eine ambulante Untersuchung und Beratung durch Chefarzt und Oberärzte durchgeführt. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Überprüfung und Festlegung einer möglichen Operationsindikation, vor allem im Vorfeld größerer orthopädischer Eingriffe, wie z.B. endoprothetischer Maßnahmen.

Neben dem Anamnesegespräch, der Beurteilung mitgebrachter Röntgenaufnahmen und der körperlichen Untersuchung wird hier das weitere Vorgehen mit Ihnen erörtert.

Den stationären Aufnahmetermin vereinbaren Sie anschließend mit dem Sekretariat, wo Ihnen auch ein Patienteninformationsblatt zur stationären Aufnahme und ein Informationsblatt für den behandelnden Hausarzt ausgehändigt werden. Ein schrift-licher Sprechstundenbericht geht dem überweisenden Arzt auf dem Postwege zu.

Bitte bringen Sie zur Sprechstunde mit:

  • Gültigen Überweisungsschein des Orthopäden oder Chirurgen (Hausarztüberweisungen reichen nicht aus, Selbstzahler brauchen
    keine Überweisung),
  • Röntgenbilder (nicht älter als 3 Monate),
  • Chipkarte der Krankenversicherung.

Die stationäre Aufnahme

Von der Pforte bis zum Zimmer geht es in einzelnen Etappen über den ärztlichen Aufnahmecheck und Patientenaufnahme der Verwaltung.

Telefon Pforte/Empfang: 07531 801-0

Bei der Ankunft melden Sie sich bitte am Empfang. Dort werden sie zum Aufnahmearzt weitergeleitet, der die mitgebrachten Untersuchungsergebnisse sichtet und einen ersten Aufnahmecheck bei Ihnen durchführt.

In der Regel werden die notwendigen Voruntersuchungen, wie Laborwerte, EKG, Röntgenbild der Lunge vom Hausarzt oder Internisten durchgeführt. Dieser gibt Ihnen die Ergebnisse (Befunde, EKG, Röntgen-Bilder) mit. So auch die Orthopädischen Röntgenbilder, die Sie vom Facharzt mitbekommen. Bitte halten Sie alle Befunde und Bilder für die Aufnahmeuntersuchung bereit. Auch sämtliche Medikamente, die Ihnen in letzter Zeit verordnet wurden oder die Sie zu Hause eingenommen haben, sind für den Aufnahmearzt wichtig. Am hilfreichsten ist es, wenn Sie die Originalpackungen mitbringen.

Fehlende Laborwerte und Röntgen-Bilder können danach ergänzt werden. Auf der Station wird Ihnen dann das Zimmer gezeigt und weitere Aufnahmeformalitäten und OP-Vorbereitungen in die Wege geleitet. (Pflegegespräch, Aufklärungsgespräch durch den Anästhesisten, Dusche, etc.)

Sollte eine Rehabilitation (Anschlussheilbehandlung) für Sie notwendig sein, wird ein entsprechender Antrag frühzeitig vorbereitet und bereits in den ersten Tagen mit Ihnen besprochen. Dafür wird auch Ihre Rentenversicherungsnummer benötigt.

Sie brauchen nicht nüchtern zu kommen, bitte frühstücken Sie zu Hause!

Bitte bringen Sie mit

  • Alle Ihre Medikamente (am Besten in Originalverpackung), auch Augentropfen etc.,
  • Chipkarte der Krankenversicherung,
  • Rentenversicherungsnummer,
  • Sämtliche Befunde, Ergebnisse und Röntgenbilder des einweisenden Arztes und des Hausarztes.

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

Ihre Krankenhausleitung

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