Information zur Corona-Krise

Wir waren und bleiben für Sie da, auch in Zeiten der Corona-Krise.

Ab Mai haben wir wieder mit unserem regulären Ambulanzbetrieb begonnen. Bis auf weiteres gelten jedoch einige Besonderheiten, über die wir Sie im Folgenden informieren möchten:

Neben persönliche Vorstellungsterminen werden wir in nächster Zeit verstärkt auf unsere Telefon- und Videosprechstunde setzen. Welche dieser Formen jeweils sinnvoll und möglich sind, muss individuell durch uns entschieden werden. Dabei berücksichtigen wir auch gern Ihre Wünsche und Anregungen.

Rezeptanfragen stellen Sie bitte nach Möglichkeit per E-Mail oder telefonisch (ggf. AB).

Im Falle von Terminen mit persönlicher Vorstellung bei uns gelten besondere Vorsichtsmaßnahmen. Diese zielen auf einen größtmöglichen Schutz unserer Patienten und Ihrer Begleitpersonen, wie auch unserer Mitarbeitenden. Dazu zählt u.a.:

  • ­Maximal ein Elternteil bzw. eine Begleitperson; Ausnahmen müssen vorab besprochen werden,
  • ­Risiko-Kontrolle am Eingang (Abfragen von Risikofaktoren, Temperaturmessung, Händedesinfektion),
  • ­Tragen von Mund-Nasenschutz für alle (wird von uns gestellt),
  • ­Ggf. Schutzkleidung für Mitarbeitende und Schutzwände aus Plexiglas bei Untersuchungen, die mit engerem oder längerem Kontakt einhergehen.

Zeigt Ihr Kind oder die Begleitperson Anzeichen eines Infekts (vor allem Husten, Fieber, Schüttelfrost, Kopf-, Hals-, Muskel- oder Gliederschmerzen, ggf. auch Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns) und/oder bestand in den letzten 14 Tagen direkter Kontakt zu einem Menschen mit nachgewiesener COVID19-Infektion („Corona“), kann der Termin leider nicht in Form eines persönlichen Kontaktes stattfinden. Bitte rufen Sie uns an, damit wir das weitere Vorgehen besprechen können.

Wie auch sonst benötigen wir für jeden persönlichen Kontakt, aber auch für die Telefon- oder Videosprechstunde einen Auftrag in Form eines Überweisungsscheines von einem niedergelassenen Arzt bzw. einer Ärztin. Ein solcher Überweisungsschein ist jeweils für ein Kalenderquartal gültig und muss dann ggf. erneuert werden. Bitte sprechen Sie daher die Vorstellungen bei uns mit dem zuweisenden Arzt bzw. der zuweisenden Ärztin ab und bitten Sie um eine Übersendung dieses Überweisungsscheines. Aktuell ist eine Übermittelung per Fax, Post oder E-Mail ausreichend.

Für Fragen erreichen Sie uns aktuell:
Telefon: 07531 801-1677 (8:00 Uhr bis 16:00 Uhr oder AB. Rückruf folgt schnellstmöglich, bitte Kontaktdaten hinterlassen)
E-Mail: spzknglknd (Beantwortung in der Regel zwischen 8:00 Uhr und 16:00 Uhr).

Sozial-/Neuropädiatrie

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)

SPZ Konstanz (32005844 © ehrenberg-bilder - Fotolia.com)

Eltern wünschen sich eine gesunde und normale Entwicklung ihres Kindes. Manchmal läuft es jedoch nicht wie erhofft und es entstehen Zweifel oder Sorgen, seien sie begründet oder nicht. Dann stehen wir als Ansprechpartner zur Verfügung.

Die Sozialpädiatrie ist ein Spezialgebiet der Kinder- und Jugendmedizin. Zu ihren Kernaufgaben gehört die Untersuchung, Behandlung und Begleitung von Kindern und Jugendlichen mit Entwicklungsauffälligkeiten oder gesundheitlichen Störungen, die zu körperlichen, geistigen und/oder seelischen Beeinträchtigungen führen oder führen können.

Oft spielen dabei neurologische Probleme eine Rolle, weshalb die Neurologie des Kindes- und Jugendalters (Neuropädiatrie) einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Wichtig in der sozialpädiatrischen Denk- und Arbeitsweise ist die Berücksichtigung des familiären und gesellschaftlichen Umfeldes der Kinder und Jugendlichen, was sich im Begriff der „Sozialen Pädiatrie“ widerspiegelt und einen ganzheitlichen Ansatz als Grundlage hat.

Das SPZ Konstanz ist zudem eine von der Deutschen Gesellschaft für Epileptologie anerkannte Epilepsie-Ambulanz für Kinder und Jugendliche.

Unser Sozialpädiatrisches Zentrum besteht seit 1991. Wir sind eine von den Krankenkassen anerkannte, ambulant arbeitende, ärztlich geleitete, medizinische Einrichtung. Bei uns arbeitet ein multiprofessionelles Team, bestehend aus Ärzten/Ärztinnen, Psychologinnen, Ergotherapeutinnen, Physiotherapeutinnen, Logopädinnen, Sozialarbeiterin, medizinisch-technischer Assistentin und Arzthelferinnen. Eine eng abgestimmte, interdisziplinäre Arbeitsweise zeichnet uns aus.

Unsere Patienten sind Kinder und Jugendliche im Alter von 0-18 Jahren aus dem gesamten Landkreis Konstanz sowie aus den umliegenden Regionen. Voraussetzung für eine Vorstellung bei uns ist eine Überweisung und damit ein konkreter Auftrag durch den primär betreuenden Arzt bzw. Ärztin (Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin oder Hausärzte)

Wir pflegen eine intensive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Eltern und den zuweisenden Ärztinnen und Ärzten. Darüber hinaus kooperieren wir mit anderen professionellen Personen und Einrichtungen, die an der Erziehung und Förderung sowie medizinischen, therapeutischen und sozialen Begleitung unserer Patienten und ihrer Familien beteiligt sind.

Transparenz gegenüber den Eltern hat bei uns hohe Priorität und die Einhaltung des Datenschutzes ist für uns selbstverständlich.

Zur Anmeldung siehe unter Praktische Infos

Aktuelle Besucherregelung

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

unsere stationären Patienten freuen sich über Ihren Besuch. Das lässt die Corona-Verordnung des Landes auch zu. Um auf der sicheren Seite zu sein, halten wir im GLKN mit Blick auf die Urlaubszeit und der zu erwartenden Ausbreitung der hoch ansteckenden Delta-Variante des Corona-Virus an unserem bewährten und erprobten Hygienekonzept fest. Dies dient dem Schutz unserer Patienten und Mitarbeitenden.

Somit gilt in den Akutkliniken des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz weiterhin die 1-1-1 Regelung, die besagt: Pro Patient ist ein Besucher pro Tag erlaubt. In Ausnahmefällen können auch mehrere Personen auf Einladung des behandelnden Arztes zu Besuch kommen. Die genauen Besuchszeiten erfragen Sie bitte vor Ort.

Vom Besuch ausgeschlossen sind Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist bei BesucherInnen weiterhin vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2-Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Besucher stationärer Patienten in unseren Kliniken haben auch weiterhin einen negativen Antigentest vorzuweisen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Von der Testpflicht ausgenommen sind vollständig geimpfte oder genesene Personen. Hierüber ist ein geeigneter Nachweis zu erbringen (*).

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder einen Termin in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle bitte mit.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um Einhaltung der Besucherregelung.

Vielen Dank!
Ihre Krankenhausleitung

Stand: 02. Juli 2021

(*) Nachweis: Bei Geimpften: Impfnachweis (Gelbes Buch) oder Impfbescheinigung oder Digitaler Impfnachweis plus Identitätsausweis. Bei Genesenen: schriftlicher positiver PCR-Nachweis nicht älter als 6 Monate und nicht jünger 28 Tage plus Identitätsnachweis.

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