(© contrastwerkstatt - Fotolia.com)

Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-3110

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

Abteilung
suchen

 

Kontakt

Therapeutische Dienste am Klinikum Konstanz

Klinikum Konstanz
Mainaustraße 35
78464 Konstanz

Tel: 07531 801-2880
Fax: 07531 801-2884

E-Mail

Therapeutische Dienste: Leistungsspektrum

  • Physiotherapie/Krankengymnastik
  • KG-Gerät / med. Trainingstherapie
  • Elektro,- Wärme,- Kältetherapie
  • Myoreflextherapie
  • Akupunkttherapie

Ambulante Physiotherapie

Alle Behandlungen erfolgen nach neuesten Erkenntnissen
und Nachbehandlungskonzepten

Die Physiotherapieabteilung bietet ihren Patienten, besonders im chirurgisch- traumatologischen- orthopädischen Bereich die Möglichkeit der ambulanten Weiterbehandlung an.

Wie auch bei anderen Rehabilitationsmaßnahmen gilt bei Knochenbrüchen und Sportverletzungen die Aussage, daß eine konsequente Physiotherapiebehandlung bis zu 50 % des Operationserfolges ausmacht.

Die Abrechnung erfolgt auf ärztlicher Anordnung mit Rezept oder als Präventionsleistung für Selbstzahler. Wir sind für alle Kassen zugelassen.

Erweiterte Ambulante Physiotherapie/ambulante Rehabilitation (EAP)

Die EAP ist grundsätzlich eine ambulante Maßnahme, die eine stationäre Rehabilitationsmaßnahme ersetzt oder einer solchen folgt.

Unsere Reha-Einrichtung am Klinikum Konstanz entspricht den strengen inhaltlichen und qualitativen Vorgaben der Unfallversicherungsträger (EAP) und damit auch der orthopädisch-traumatologischen Rehabilitation der gesetzlichen Krankenkassen.

Weitere Infos zur EAP finden Sie hier:

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie beinhaltet das Auffinden und Behandeln von Dysfunktionen (Schmerz, Hypo- oder Hypermobilität und Weichteilaffektionen) am Bewegungsapparat mit dem Ziel des Erhalts oder der Wiederherstellung normaler Funktion im "Gelenk" und allen funktionell und strukturell damit verbundenen Geweben.

Wir können in unserem Haus verschiedene Herangehensweisen, z.B. Therapie nach Cyriax, Kaltenborn, Maitland und Rottman-Institut, auf dem vielfältigen Gebiet der Manuellen Therapie anbieten.

Manuelle Lymphdrainage

Lymphdrainage (Vodder)

Lymphdrainage am Bein

Grundlagen und Prinzipien

Durch schonende und manuelle Gewebsverformungen überwiegend an der Körperoberfläche wird der Abtransport von Gewebeflüssigkeit gefördert. Die Griffe orientieren sich entlang dem Verlauf von Lymphgefäßen in Abflussrichtung. In bestimmter Abfolge werden einzelne Körperregionen behandelt: Zuerst Regionen, die den Lymphgefäßmündungen am rechten und linken Venenwinkel nahe liegen, danach entferntere. Die leichte Drucksteigerung im Gewebe begünstigt die Aufnahme von Gewebsflüssigkeit über die Initialgefäße in die Lymphbahnen. Die Dehnung des Gewebes regt die glatte Muskulatur der Lymphgefäße zur Kontraktion an. Deren Aktivierung wird unterstützt durch eine Vagotonisierung, die als Folge der langen Dauer und des ruhigen Verlaufs der Behandlung auftritt. Die Lymphdrainage wird an autorisierten Lehrinstituten (mindestens 180 Unterrichtsstunden ) unterrichtet.

Ziele

Verbesserte Lymphtransportkapazität; entstaute Körperregion; Schmerzfreiheit, verbesserte Eigenmotorik der glatten Muskulatur der Lymphgefäße; Neubildung von Lymphgefäßen an Unterbrechungsstellen und Vagotonisierung.

Fußreflexzonentherapie

Reflexzonentherapie am Fuß (RZF)

Fußreflexzonenmassage (© Stephanie Hofschlaeger, pixelio.de)
Fußreflexzonenmassage (© Stephanie Hofschlaeger, pixelio.de)

Grundlagen

Die Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) gehört in die Gruppe der manuellen Therapieformen. Wir verstehen die Füße als " Mikrosystem ", in dem der ganze Mensch reflektiert ist und individuell behandelt werden kann. Die Wirkung erstreckt sich wie bei anderen Ordnungstherapien sowohl auf den körperlichen als auch auf den seelisch-emotionalen Bereich. Die RZF passt besonders gut in die heutige Zeit:

  • Sie hat einen umfassenden Indikationsbereich und vermittelt durch die Berührung
    an den Füßen zwischenmenschlichen Kontakt und Vertrauen.
  • Sie arbeitet mit der Lebenskraft und nicht gegen die Krankheit und arbeitet
    mit der im Menschen vorhandenen Regenerationskraft.
  • Sie erfasst außer dem Symptom auch den Hintergrund der Erkrankung und
    ist deshalb besonders ökonomisch in ihrem Einsatz.
  • Sie kann in jedem Lebensalter eingesetzt werden und braucht keinerlei
    technische Hilfsmittel.
  • Sie bedient sich einer speziellen Grifftechnik, die die Reflexzonen des
    Fußgewebes hyperämisiert (durchblutet) und ordnet.

RZF kann eingesetzt werden als:

  • Monotherapie
  • Kombinationsbehandlung mit anderen (z.B. naturheilkundlichen )Verfahren.
  • Hilfs- bzw. Differential- Diagnostikum.

Die Formenanalogie zwischen Fuß und sitzendem Menschen weist auf die auch therapeutisch erkennbaren Zusammenhänge zwischen dem Ganzen und dem Teil hin.

Neurologische Behandlungen z.B. Bobath

Bobath-Konzept

Bobath

Erwachsenenbehandlung

Das Bobath-Konzept wird bei der Therapie neurologischer Erkrankungen eingesetzt. Es wurde speziell für Pat.mit Läsionen des ersten motorischen Neurons, z.B.Hemiplegien, entwickelt. Im Rahmen der konzeptspezifischen Befunderhebung erfolgt eine Analyse des erhalten gebliebenen Zustandes (Bewegung, Wahrnehmung usw.) und entstandener Abweichungen. Dies ermöglicht die Auswahl geeigneter Behandlungsansätze. Die Behandlung gründet auf der Hemmung von abnormalen Reflexaktivitäten und dem Wiedererlernen normaler Bewegungen, z.B. durch Facilitieren (Bahnen der normalen Bewegung).

Ziele

Die durch eine Störung im ZNS verursachte Dysregulation des Muskeltonus soll durch aktive Änderung pathologischer Bewegungsmuster korrigiert werden. Die Koordination des Bewegungsablaufs wird verbessert durch:

  • Verbesserung der Tonusregulation.
  • Unterstützen der Wahrnehmung.
  • Hemmung abnormer Bewegungsmuster.
  • Bahnung physiologischer Bewegungsmuster.

Trainingstherapie

Effizientes Trainieren an Geräten und kontinuierliche Anpassung des Trainingsplanes

Geräteliste

  • Kardiomed basic cycle mit verstellbaren Pedalen
  • Kardiomed comfort cycle
  • Kardiomed cross walker
  • Kardiomed Mill (Laufband)
  • 2 Funktionsstemmen
  • Haltungsstabilisator, Stützstemme
  • Schulterblattfixator, Stützstemme
  • Multi Hip
  • Rückenstrecker/-beuger
  • Ruderzug / Brustpresse
  • Beinbeuger/ Beinstrecker
  • 4 Seilzüge/ Wandmodell
    mit Verschiebevorrichtung 250 cm (passend für easy und speedy), Fußschlaufe,
    Umlenkrolle für Hebe/Tragetechnik, Trizepsstange/Bizepsstange, Trainingstisch
    (3-teilig, verstellbare Rückenlehne und Sitz)
  • Back Extension, multifunktionelles Trainingsgerät für die hintere und seitliche Rumpfmuskulatur
  • Vollchrom Gymnastikhantelsatz komplett 20 Hanteln 1-10 kg,
    je 2 Stück inklusive Chromständer
  • Langhantel mit verschiedenen Gewichten von 1,25 bis 60kg 
  • Posturomed

Viele der Sequenz-Trainingsgeräte ermöglichen ein computergestütztes Feedback- Training.

Sie können gerne unter Tel: 07531 801-2876 einen Termin vereinbaren.

Der Geräteraum der Physiotherapie am Klinikum Konstanz
Physiotherapie am Klinikum Konstanz
RSS-Newsfeed
Facebook

© Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz