Klinikum Konstanz: Louisa Mallig ist die neue evangelische Klinikseelsorgerin

06. Sep 2018

Herzliche Einladung zum Einführungsgottesdienst am 13. September 2018 um 18 Uhr in der Pauluskirche Konstanz

Kn Lousia Mallig

(Konstanz). Offen sein für das Gegenüber, zuhören, Freud und Leid teilen, das will Louisa Mallig. Die evangelische Pfarrerin ist seit September die neue Klinikseelsorgerin am Klinikum Konstanz. Nach ihrer Überzeugung ist jeder Mensch ein Geschöpf Gottes und ist es damit wert, gehört und angenommen zu werden, so wie er ist.

Ihre Zuversicht und das Wissen, Gottes Begleitung zu haben ist auch das Motto ihres Einführungsgottesdienstes am 13. September 2018 um 18.00 Uhr in der Pauluskirche, Mainaustraße 31, zu der alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die interessierte Öffentlichkeit eingeladen sind. Der Gottesdienst ist überschrieben mit dem Matthäuswort „Und siehe ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt“ (Matthäus 28,20). Nach dem Gottesdienst findet ein Empfang in der Personal Cafeteria des Klinikums statt. Hier besteht die Gelegenheit zu Grußworten und zum persönlichen Kennenlernen der neuen Seelsorgerin.

Seelsorge war schon immer ihr Thema und Anliegen, so die 37jährige, deren Lebensweg zuletzt von Karlsruhe an den Bodensee führte. Louisa Mallig ist in Marburg geboren, in Bad Krozingen aufgewachsen und hat in Freiburg Abitur gemacht. Das Studium der evangelischen Theologie führte sie nach Göttingen, Berlin und Heidelberg. Die heute zehnjährigen Zwillingsmädchen kamen nach dem Studium zur Welt und bevor es ins Vikariat nach Karlsruhe ging, wo sie auch den Probedienst versah. Während ihrer Karlsruher Zeit bei der Evangelischen Hoffnungsgemeinde Karlsruhe absolvierte sie eine zweijährige Zusatzausbildung in der Seelsorge.

Weil sie gerne einen Schwerpunkt im Bereich Seelsorge legen wollte, außerdem der schöne Bodensee lockte und die Kinder das richtige Alter für einen Schulwechsel hatten, bewarb sich die Pfarrerin auf die vakante Stelle in der evangelischen Klinikseelsorge im Klinikum Konstanz. Hier will sie sich zum Wohl der Patienten, deren Angehörige, aber auch der Mitarbeiter einbringen und ihnen Gutes tun. Louisa Mallig würde sich freuen, wenn die Beschäftigten ihren Dienst und ihr Gesprächsangebot in Anspruch nehmen.

Sie wünscht sich einen guten Kontakt ins Klinikum hinein und sieht sich als Teil des großen Teams. Sie versteht ihre Arbeit als aufsuchende Tätigkeit. Sie hoffe auf eine gesegnete Zeit für alle, so die neue Klinikseelsorgerin, die schon in den ersten Tagen ihres Hierseins offen und herzlich empfangen wurde. Sie möchte einen Stamm von ehrenamtlichen Mitarbeitern aufbauen, wünscht sich ein gutes ökumenisches Miteinander mit gemeinsamen Angeboten und freut sich darauf, sich in die Gestaltung des geplanten neuen Kapellenraums einbringen zu können.

Ihr Interesse an Kunst und Gestaltung kommt ihr dabei sicherlich gelegen. Neben der Kunst und Malerei stehen im Privatleben natürlich die Kinder und der Lebensgefährte, auch ein Klinikseelsorger, an erster Stelle. Ebenso der Mischlingshund, der sich über lange Spaziergänge am Bodenseeufer freut.

Louisa Mallig, die bei der Badischen Landeskirche angestellt ist, ist neben dem Klinikum Konstanz und Vincentius Krankenhaus, auch die neue Seelsorgerin für die Schmieder Kliniken Konstanz und das Herzzentrum Konstanz. Die Vakanzvertretung von Christoph Labuhn in Konstanz endet mit der Einarbeitungszeit von Louisa Mallig, er kümmert sich danach wieder ausschließlich um die Kliniken Singen und Radolfzell.

Der neuen Seelsorgerin ein herzliches Willkommen im Klinikum Konstanz, ein segensreiches Wirken und viel Freude bei der Arbeit!

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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