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Die gute Seele geht in den Ruhestand

12.07.2019

HBK Stühlingen: Großer Bahnhof bei der Verabschiedung von Irene Schäfer-Eckert

GLKN-Geschäftsführer Peter Fischer würdigte Irene Schäfer-Eckert, gute Seele des Klinikums Stühlingen, anlässlich deren Ausscheidens in den Ruhestand. Bild: Jagode
GLKN-Geschäftsführer Peter Fischer würdigte Irene Schäfer-Eckert, gute Seele des Klinikums Stühlingen, anlässlich deren Ausscheidens in den Ruhestand. Bild: Jagode

(Stühlingen). Wenn Geschäftsführer, Bürgermeister, die Pflegedirektion, leitende Ärzte, Personalleitung, Betriebsräte und annähernd jeder Mitarbeiter des eigenen Hauses quer durch alle Berufsgruppen plus eine stattliche Anzahl von Kollegen aus den anderen Hegau-Bodensee-Klinikum-Standorten (HBK) anlässlich der Verabschiedung einer Kollegin zusammen kommen, dann muss es sich schon um eine ganz besondere Mitarbeiterin handeln. Und in der Tat: Irene Schäfer-Eckert, langjährige Betriebsratsvorsitzende vom HBK Stühlingen, Mitglied im Gesamtbetriebsrat und Mitarbeiterin im Sozialdienst, deren Eintritt in den Ruhestand im Stühlinger Krankenhaus gefeiert wurde, war für das Haus mehr als nur ihre offiziellen Funktionen. Sie war die gute Seele des Hauses, eine tragende Säule und auch ein Garant für das Fortbestehen des Hauses.

Das unterstrich GLKN-Geschäftsführer Peter Fischer in seiner Festansprache anlässlich des Empfangs, zu dem das Haus eingeladen hatte. Irene Schäfer-Eckert war seit Juli 1988 in der Verwaltung des Stühlinger Krankenhauses tätig, seit dem 1. Februar 2017 bezog die Wutöschingerin nach 53 Berufsjahren Altersrente und arbeitete trotzdem noch mit 40 Prozent Arbeitszeit weiter- zum Glück für das Haus wie aus den vielen Grußworten ersichtlich wurde. Fischer bekräftigte auch die Bedeutung des Stühlinger Krankenhauses für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung vor Ort und betonte, wie wertvoll die Arbeit aller in diesem kleinen, aber feinen und wichtigen Haus der Grundversorgung für die Region Stühlingen sei.

Das Haus hat schon etliche stürmischen Zeiten erlebt und letztendlich war es auch Irene Schäfer-Eckert zu verdanken, dass das "Loreto"-Krankenhaus nicht geschlossen wurde, sondern seinen Platz zuerst im Gesundheitsverbund HBH-Kliniken und später im GLKN gefunden hat. "Ich habe alles dafür gemacht, damit Stühlingen erhalten bleibt", erzählt die gelernte Industriekauffrau. Und weiter: "Das Loreto Krankenhaus war mein Leben, das war meine Heimat".

Das würdigte auch Stühlingens Bürgermeister Joachim Burger und im Namen der Ärzteschaft Oberarzt Dr. Christian Saurer. Sie dankten ebenso wie die Kollegen des Betriebsrats unter der Vorsitzenden Andrea Kohlpaintner herzlich für den tatkräftigen Einsatz zum Wohle des Krankenhauses. Auch Gabriele Würth vom Pflegedienst, Pflegedienstleiterin Bettina Hock, Margot Etspüler-Kaiser, jetzt für den Sozialdienst zuständig, und Andrea Gisy (Aufnahme) dankten ihrer scheidenden Kollegin mit besonderen Geschenke und Liedbeiträgen, bei dem die ganze Festgemeinde stimmlich unterstützte. Irene Schäfer-Eckert fehlten die Worte, sie versprach noch bis Jahresende Urlaubsvertretung zu machen und wieder zu kommen, denn ihr Ruhestand wird umtriebig: Gemeinsam mit ihrem Partner will sie mit Leierkasten und Akkordeon in Altenheime und Krankenhäuser gehen und mit Musik den alten Menschen Freude bringen.

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