HBK Singen: Mütter beim Stillen noch stärker unterstützen

04. Okt 2021

Weltstillwoche rückt die Bedeutung von Stillen in den Mittelpunkt

HBK Si Aktion zur Weltstillwoche

(Singen). Die Weltstillwoche hat das Team der Mutter-Kind-Station im Klinikum Singen zum Anlass genommen, auf die Mütter zuzugehen, um auf die Bedeutung von Stillen für die Gesundheit des Säuglings hinzuweisen. Jede Frau, die in dieser Woche Mama wird, wird mit einer Rose und Still-Tee überrascht, außerdem gibt es einen Strauß an hilfreichen Informationen rund ums Stillen. Damit soll betont werden, wie wichtig das Stillen ist, erklären Hebamme und Praxisanleiterin Heike Rossatti und Oberärztin Dr. Gabriele Göhring (im Bild, v.l.n.r.). Das Team der Frauenklinik hatte erst jüngst berufsgruppenübergreifend an einer Stillfortbildung teilgenommen und will noch stärker als bisher die Mütter bei diesem wichtigen Thema unterstützen. Bild: Jagode

Zur Info:
Die Weltstillwoche ist eine von der „World Alliance for Breastfeeding Action“ alljährlich organisierte Aktionswoche. Sie ist die größte gemeinsame Kampagne aller Organisationen, die das Stillen fördern; dazu gehören auch die UNICEF und die WHO. Die Weltstillwoche wird seit 1991 jährlich in rund 120 Ländern begangen. In Deutschland findet sie stets in der 40. Kalenderwoche eines Jahres statt – 40 deshalb, weil eine normale Schwangerschaft ca. 40 Wochen dauert. Die Weltstillwoche hat das Ziel, Stillen als beste Ernährungsform für Säuglinge zu fördern.

Aktuelle Besucherregelung

Besucherselbstauskunft Covid -19 und Verpflichtungserklärung

(Bitte vor Besuch ausfüllen und mitbringen)


Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

Angesichts der sich zuspitzenden Infektionslage im Land werden in den Akutkliniken des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz (GLKN) seit Montag, 6. Dezember 2021, Besuche weiter eingeschränkt. Diese sind nur noch nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin möglich. Der Zutritt wird nur geimpften und genesenen Besuchern gewährt. Darüber hinaus müssen Besucher gemäß der Corona-Verordnung des Landes entweder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder mindestens einen negativen PoC-Antigen-Test, dessen Ergebnis nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorweisen ( = 2G+ Regel). Das gilt auch für die Boosterimpfung.

Die große Zahl an Fälschungen des gelben Impfbuches hat dazu geführt, dass das Land Baden-Württemberg zum Nachweis für eine Corona-Impfung zum 1. Dezember neue Regelungen eingeführt hat. In Bereichen, in denen die 2G/2G+ Regel gilt, ist der Zutritt nur noch mit auslesbaren QR-Codes möglich. Der Code kann in der Corona-Warn-App oder CovPass-App gespeichert werden. Für Besucher und Patienten, die kein Smartphone besitzen, kann der QR-Code ausdruckt mitgeführt werden. Außerdem gibt es für Menschen ohne Smartphone die Möglichkeit, sich in Apotheken eine sogenannte Immunkarte zu besorgen. Dies ist ein Impfpass mit EU-weiter Gültigkeit.

Das Tragen einer FFP-2 Maske ist im gesamten Klinikum, auch im Krankenzimmer, vorgeschrieben. Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik auch Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist ausschließlich über die zentralen Haupteingänge gestattet. Die Nichteinhaltung dieser Vorschrift bedeutet eine Ordnungswidrigkeit und kann als solche geahndet werden.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um Einhaltung der Besucherregelung.

Vielen Dank!

Stand 02.12.2021

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