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Rückzugsraum für jugendliche Patienten

22.11.2016

Einweihung eines Jugendzimmers am Klinikum Konstanz – Realisierung nur dank Spenden möglich

Sie freuen sich über den gelungenen neuen Raum für die jugendlichen Patienten der Konstanzer Kinderklinik (v.l. n.r.): Arthur Kröner (Lions), Bettina Fritsch vom Förderverein, Monika Griedel von der Kinderklinik, Andrea Hauser-Lange, Vorsitzende des Fördervereins, die stellvertretende Pflegedirektorin Simone Brand, Michael Vetter (Lions), Geschäftsführer Rainer Ott, Besucherkind Mats, Chefarzt Prof. Peter Gessler und Benjamin Güller (Rotary-Club). Bild: aj
Sie freuen sich über den gelungenen neuen Raum für die jugendlichen Patienten der Konstanzer Kinderklinik (v.l. n.r.): Arthur Kröner (Lions), Bettina Fritsch vom Förderverein, Monika Griedel von der Kinderklinik, Andrea Hauser-Lange, Vorsitzende des Fördervereins, die stellvertretende Pflegedirektorin Simone Brand, Michael Vetter (Lions), Geschäftsführer Rainer Ott, Besucherkind Mats, Chefarzt Prof. Peter Gessler und Benjamin Güller (Rotary-Club). Bild: aj

(Konstanz). In der Kinderklinik des Klinikums Konstanz ist ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung gegangen: Für die jugendlichen Patienten gibt es ab sofort ein eigener Aufenthaltsbereich und Rückzugsort. „Erwachsene bleiben hier außen vor“, erklärte Chefarzt Prof. Peter Gessler bei der Einweihung des „chilling rooms“ im Beisein von Vertretern der Geschäftsführung, der Stadt und der Sponsoren. Letzteren galt der besondere Dank des Chefarztes, denn der Raum wurde komplett spendenfinanziert. Rund 20.000 Euro hatte der Förderverein Kinderklinik Konstanz für den Umbau eines vorhanden kleinen Raumes, dessen jugendgerechte Gestaltung und Ausstattung in die Hand genommen, das Geld kam von dem Lions-Club Konstanz „zur Katz“, vertreten durch Arthur Kröner, Vorstand des Hilfswerks des Lions-Clubs, und Michael B. Vetter, vom Rotary-Club Konstanz, vertreten durch Präsident Ottmar Zwicker und Benjamin Güller, und von der Sparda-Bank Baden-Württemberg, vertreten durch Matthias Küffner, Leiter der Konstanzer Spardabank-Filiale.

Wie nötig ein solcher Raum für Jugendliche ist, machten Gessler und Andrea Hauser-Lange, Vorsitzende des Fördervereins, klar. Denn für Kinder gibt es ausreichend Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten in der Klinik, die jugendlichen Patienten hatten indes bislang keinen Raum, der ihren Bedürfnissen gerecht wurde. Aber gerade junge Heranwachsende brauchen die Möglichkeit, sich zurück ziehen zu können. Deswegen kommt der neue Raum zum „chillen“ (auf Deutsch: abhängen, entspannen) mit seiner gemütlichen Couch, den Sitzsäcken, dem Fernsehen und der Spielkonsole und der frischen Farbgebung gerade recht.

Weil ein solcher Raum zwar ein großer Wunsch, aber nicht medizinische Notwendigkeit war, musste er über Spenden finanziert werden. Der rührige Förderverein der Konstanzer Kinderklinik machte ihn - wie bereits vieles andere davor – mit Hilfe von Spenden möglich. Deswegen ging der Dank von Andrea Hauser-Lange an die großzügigen Spender für den Jugendraum, aber auch an die dauerhaften Spender und Unterstützer, ohne die es in der Konstanzer Kinderklinik keine Kunst- und Musiktherapie, Bastelmaterial, Ausflüge oder einen Klinikclown gebe. Wie letzterer Groß und Klein ein Lächeln ins Gesicht zaubert, konnten alle Anwesenden bei der kleinen Einweihungsfeier selbst erleben. Allen Anwesenden wurde bei der Feier in der Kinderklinik schnell klar: Das hier ist bestens angelegtes Geld!

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