Sozialer Beratungsdienst

Der Soziale Beratungsdienst am Klinikum Konstanz ist eine Beratungsstelle für PatientInnen und deren Angehörige, bzw. Bezugspersonen. Sie ergänzt die ärztliche, pflegerische und therapeutische Versorgung und bietet fachliche Hilfen für PatientInnen, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung und deren Auswirkungen auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen haben.

Die Beratung findet im Einzel- und/oder Familiengespräch statt. Dabei besteht für PatientInnen und deren Angehörige, bzw. Bezugspersonen die Möglichkeit, im Gespräch mit den MitarbeiterInnen die persönliche Situation zu schildern. Es wird gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Die Beratung ist kostenlos und wird vertraulich behandelt und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Auf diesen Seiten finden Sie weitere Informationen über unsere Leistungen und unser Team. Bei Fragen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Im Klinikum finden Sie unsere Büroräumlichkeiten auf der Eingangsebene B im Hauptgebäude.

Ihr Team des Sozialen Beratungsdienstes am Klinikum Konstanz!

Unser Aufgabengebiet

Das Gespräch mit den MitarbeiterInnen ist für PatientInnen und deren Angehörige, bzw. Bezugspersonen eine Möglichkeit die persönliche Situation zu schildern. Dabei wird gemeinsam nach Lösungsmöglichkeiten gesucht. Die Beratung ist kostenlos und wird vertraulich behandelt und unterliegt der gesetzlichen Schweigepflicht.

Die Sozialberatung im Klinikum ergänzt die ärztliche, pflegerische und therapeutische Versorgung. Sie bietet fachliche Hilfen für PatientInnen, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit ihrer Erkrankung oder Behinderung und deren Auswirkungen auf ihr Leben und das ihrer Angehörigen haben.

Zielgruppe

sind PatientInnen mit Erkrankungen wie z.B.: Tumor, Herz-Kreislauf, Orthopädisch/Unfall, Gynäkologisch, Neurologisch, Psychosomatisch, Sucht, Aids, Schmerzproblematik und/oder PatientInnen mit sozialen und/oder wirtschaftlichen Fragen (z.B. finanzielle, berufliche, familiäre).

Das Beratungsangebot umfasst:

  • Persönliche Hilfe - das Erkennen und die Auseinandersetzung mit den aktuellen Problemen und das Erarbeiten von Lösungsmöglichkeiten
  • Beratung und Organisation der Entlassung hinsichtlich einer ambulanten, teilstationären oder stationären pflegerischen Versorgung (z.B. ambulante Dienste, Betreutes Wohnen, Tagespflege, Stationäre Pflege)
  • Beratung über medizinische, berufliche und soziale Rehabilitationsmaßnahmen und deren Organisation
  • Beratung (ggf. Antragstellung) zu sozialrechtlichen Fragen - Sozialgesetze z.B. Kranken-, Pflege-, Rentenversicherung, Schwerbehindertenrecht, Arbeitslosengeld I, Arbeitslosengeld II/Sozialgeld, Grundsicherung etc.
  • Beratung über das Betreuungsrecht und die Anregung von Betreuungen
  • Beratung zur Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung
  • Kooperation und Koordination mit anderen Beratungsstellen, Behörden, Institutionen (z.B. internen Berufsgruppen, Krankenkassen, Rentenversicherungsträger, Ämter, Altenhilfe-, Sucht-, Schuldnerberatungsstelle, Selbsthilfegruppen, Frauen helfen Frauen)

Aktuelle Besucherregelung

Besucherselbstauskunft Covid -19 und Verpflichtungserklärung

(Bitte vor Besuch ausfüllen und mitbringen)


Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

Angesichts der sich zuspitzenden Infektionslage im Land werden in den Akutkliniken des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz (GLKN) seit Montag, 6. Dezember 2021, Besuche weiter eingeschränkt. Diese sind nur noch nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin möglich. Der Zutritt wird nur geimpften und genesenen Besuchern gewährt. Darüber hinaus müssen Besucher gemäß der Corona-Verordnung des Landes entweder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder mindestens einen negativen PoC-Antigen-Test, dessen Ergebnis nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorweisen ( = 2G+ Regel). Das gilt auch für die Boosterimpfung.

Die große Zahl an Fälschungen des gelben Impfbuches hat dazu geführt, dass das Land Baden-Württemberg zum Nachweis für eine Corona-Impfung zum 1. Dezember neue Regelungen eingeführt hat. In Bereichen, in denen die 2G/2G+ Regel gilt, ist der Zutritt nur noch mit auslesbaren QR-Codes möglich. Der Code kann in der Corona-Warn-App oder CovPass-App gespeichert werden. Für Besucher und Patienten, die kein Smartphone besitzen, kann der QR-Code ausdruckt mitgeführt werden. Außerdem gibt es für Menschen ohne Smartphone die Möglichkeit, sich in Apotheken eine sogenannte Immunkarte zu besorgen. Dies ist ein Impfpass mit EU-weiter Gültigkeit.

Das Tragen einer FFP-2 Maske ist im gesamten Klinikum, auch im Krankenzimmer, vorgeschrieben. Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik auch Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist ausschließlich über die zentralen Haupteingänge gestattet. Die Nichteinhaltung dieser Vorschrift bedeutet eine Ordnungswidrigkeit und kann als solche geahndet werden.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um Einhaltung der Besucherregelung.

Vielen Dank!

Stand 02.12.2021

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