Radiologie und Nuklearmedizin: Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie!

Radiologische Untersuchungen erlauben einen "Blick" ins Körperinnere und unterstützen andere Fachabteilungen in der Diagnostik. Während sie früher nur mit einer hohen Dosis von Röntgenstrahlen möglich waren und dadurch die Gesundheit der Patienten belasten konnten, kommen die heutigen bildgebenden Verfahren mit einer viel geringeren Dosis aus oder bedienen sich anderer Techniken wie der Magnetresonanztomographie, die gänzlich ohne Röntgenstrahlung auskommt.

Die Radiologie am Standort Singen verfügt über eine moderne technische Geräteausstattung. Dazu gehören neben den konventionellen Röntgengeräten, der Digitalen Durchleuchtung, der Digitalen Subtraktionsangiographie (DSA), der Sonographie (Ultraschall), vor allem auch die Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie / Kernspintomographie (MRT). 

Für nuklearmedizinische Untersuchungen steht eine Gammakammera zur Verfügung. Außerdem verfügen wir über fahrbare Röntgengeräte zur Untersuchung von nicht transportfähigen Patienten auf den Intensivstationen.

Unser Institut wird in Kooperation mit der radiologischen Gemeinschaftspraxis Zwicker/Uhrmeister/Schlägel/Ghanem geführt.

Von der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. wurde unser Institut als Teil des Darmkrebszentrums Hegau-Bodensee, des Prostatakarzinomzentrums Hegau-Bodensee sowie des Brustkrebszentrums Hegau-Bodensee zertifiziert.

Unsere Fortbildungen finden Sie hier, Veranstaltungen können Sie hier einsehen.

Aktuelle Besucherregelung

Besucherselbstauskunft Covid -19 und Verpflichtungserklärung

(Bitte vor Besuch ausfüllen und mitbringen)


Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

Angesichts der sich zuspitzenden Infektionslage im Land werden in den Akutkliniken des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz (GLKN) seit Montag, 6. Dezember 2021, Besuche weiter eingeschränkt. Diese sind nur noch nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt/der behandelnden Ärztin möglich. Der Zutritt wird nur geimpften und genesenen Besuchern gewährt. Darüber hinaus müssen Besucher gemäß der Corona-Verordnung des Landes entweder einen negativen PCR-Test, der nicht älter als 48 Stunden sein darf, oder mindestens einen negativen PoC-Antigen-Test, dessen Ergebnis nicht älter als 24 Stunden sein darf, vorweisen ( = 2G+ Regel). Das gilt auch für die Boosterimpfung.

Die große Zahl an Fälschungen des gelben Impfbuches hat dazu geführt, dass das Land Baden-Württemberg zum Nachweis für eine Corona-Impfung zum 1. Dezember neue Regelungen eingeführt hat. In Bereichen, in denen die 2G/2G+ Regel gilt, ist der Zutritt nur noch mit auslesbaren QR-Codes möglich. Der Code kann in der Corona-Warn-App oder CovPass-App gespeichert werden. Für Besucher und Patienten, die kein Smartphone besitzen, kann der QR-Code ausdruckt mitgeführt werden. Außerdem gibt es für Menschen ohne Smartphone die Möglichkeit, sich in Apotheken eine sogenannte Immunkarte zu besorgen. Dies ist ein Impfpass mit EU-weiter Gültigkeit.

Das Tragen einer FFP-2 Maske ist im gesamten Klinikum, auch im Krankenzimmer, vorgeschrieben. Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik auch Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist ausschließlich über die zentralen Haupteingänge gestattet. Die Nichteinhaltung dieser Vorschrift bedeutet eine Ordnungswidrigkeit und kann als solche geahndet werden.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um Einhaltung der Besucherregelung.

Vielen Dank!

Stand 02.12.2021

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