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Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-2626

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

Abteilung
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Kontakt

Psychoonkologischer
Dienst im Hegau-
Bodensee-Klinikum

Hegau-Bodensee-
Klinikum Singen
Virchowstr. 10, 78224 Singen

Anita Clauß
Cornelia Lugauer
Tel: 07731 89-1324
Fax: 07731 89-1325

E-Mail

Das Büro ist in der Regel von Montag bis Freitag besetzt.

Psychoonkologie: Hilfe für die Seele

Anita Clauss und Cornelia Lugauer

Die Diagnose Krebs nimmt nicht nur auf das körperliche, sondern auch auf das seelische Empfinden eines Menschen Einfluss. Die Auseinandersetzung mit der Diagnose kann sehr unterschiedlich verlaufen. Die meisten Betroffenen erleben die Erkrankung jedoch als Einschnitt ins bisherige Leben, fühlen sich verunsichert. Viele Fragen werden aufgeworfen.

Deshalb bieten die beiden Diplom-Psychologinnen Anita Clauß (Bild links) und Cornelia Lugauer psychologische Unterstützung im Umgang mit dieser Erkrankung an.

Das Angebot besteht in erster Linie aus Beratungsgesprächen

Diese finden in den Räumen des Psychologischen Dienstes oder im Krankenzimmer statt, falls die PatientInnen noch nicht ausreichend mobil sind. Es gibt keine Vorgaben, mit welchen Themen man sich an den psycho-onkologischen Dienst wenden kann. Häufig kommen die Betroffenen oder ihre Angehörigen jedoch mit konkreten Fragen zu Ängsten, zu Stimmungsschwankungen, zur Krankheitsverarbeitung oder zur weiteren Lebensplanung auf den psycho-onkologischen Dienst zu. Mitunter kommen auch gesundheitsfördernde Maßnahmen (Entspannungsverfahren, Techniken zur Schmerz- und/oder Stressbewältigung) zum Einsatz. Ziel ist es, mit den Betroffenen zusammen nach einem Weg zu suchen, mit der Krebserkrankung und den damit verbundenen Veränderungen leben zu lernen.

An wen richtet sich das Angebot?

Das Angebot richtet sich an alle interessierten PatientInnen, deren Angehörige und Freunde, die durch die schwere Erkrankung häufig mitbelastetet sind. Selbstverständlich bleibt der psycho-onkologische Dienst auch Ansprechpartner für die Zeit nach der Entlassung.

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