Medizinische Fachbereiche (© apops - Fotolia.com)

Notfall-Info

Notfall-Info

Bei Meldung eines Notfalls sollten Sie die fünf W beachten:

Wo ist der Notfall passiert?
Was ist passiert?
Wie viele Verletzte?
Welche Verletzungen?
Warten auf Rückfragen

Notrufnummern

Feuerwehr: 112
Polizei: 110
Krankentransporte: 19222 (ohne Vorwahl)

Zentrale Notaufnahme Singen
Tel: 07731 89-3106

Zentrale Notaufnahme Konstanz
Tel: 07531 801-1250

Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Kinder-Notfallpraxis
Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst:
Tel: 116 117 (Bundesweit einheiltiche Rufnummer der Leitstelle)

Informationen zur bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117

Vergiftungsunfälle können Sie über den Giftnotruf 0761 19240 an die Uni-Klinik Freiburg melden.

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Kontakt

Klinik für Orthopädie, Unfall- und Fußchirurgie
am Hegau-Bodensee-
Klinikum Radolfzell

Hegau-Bodensee-
Klinikum Radolfzell
Hausherrenstr. 12, 
78315 Radolfzell

Sekretariat:

Elke Anhorn
Tel: 07732 88-600
Fax: 07732 88-606
E-Mail

Unfallchirurgisch-orthopä-dische Sprechstunde:

Di.: 9:30 - 14:30 Uhr
Fr.: 10:30 - 12:00 Uhr
Anmeldung: 07732 88-603

Fußsprechstunde:
Di.: 9:30 - 14:30 Uhr
Do.: nach Vereinbarung
Fr.: 9:30 - 14:00 Uhr
Anmeldung: 07732 88-603


Prämedikationssprechstunde:
nach Rücksprache


Notfälle/Arbeitsunfälle:
24 Stunden-Bereitschaftsdienst

Ihr Ziel - unser Auftrag: wir sorgen für Wohlergehen!

Ziel unserer Behandlung ist es, Ihre Beschwerden zu lindern, ihre Mobilität zu verbessern und ihnen zu mehr Lebensqualität zu verhelfen. Die möglichen Behandlungsoptionen werden nach sorgfältiger Befunderhebung und Diagnostik in einem ausführlichen Gespräch mit jedem Patienten individuell erörtert. In den Entscheidungsalgorithmus beziehen wir neben relevanten Kontextfaktoren wie Vorerkrankungen und Risikofaktoren natürlich ihre persönlichen Erwartungen und Ansprüche ein. Besprochen werden umfassend sowohl konservative als auch operative Maßnahmen um Ihnen bestmögliche Information als Grundlage einer gemeinsamen, auf sie abgestimmten Entscheidungsfindung zu geben.

Ziel unserer Therapie ist:

  • Schmerzreduktion
  • Korrektur etwaiger Fehlstellungen
  • Funktionsgewinn
  • Verbesserung der Mobilität und Lebensqualität

Mögliche nichtoperative, konservative Therapiemaßnahmen:

  • Beratung mit ausführlicher Aufklärung über mögliche Therapieformen und Verhaltensweisen
  • Medikamentöse Therapie (z.B. nichtsteroidale Antirheumatika)
  • Multimodale Schmerztherapie
  • Infiltrationsbehandlungen
  • Krankengymnastik und manuelle Therapie
  • Physikalische Maßnahmen
  • Spiraldynamik
  • Podologie
  • Einlagen- bzw. Schuhversorgung
  • Orthesen

Mögliche operative Therapiemaßnahmen:

  • Gelenkerhaltende knöcherne und weichteilige Verfahren an Sprunggelenk und Fuß
  • Achskorrigierende knöcherne und weichteilige Verfahren an Sprunggelenk und Fuß
  • Gelenkversteifende Verfahren (Arthrodesen) an Sprunggelenk und Fuß
  • Gelenkresizierende Verfahren (Resektionsarthroplastiken z.B. nach Keller-Brandes)
  • Endoprothetik an Sprunggelenk und Großzehengrundgelenk
  • Eingriffe an Haut und Weichteilen
  • Eingriffe an Bändern, Sehnen und Sehnenscheiden
  • Eingriffe an Nerven
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