Musik bringt Leben

26. Mai 2014

Rockende Senioren spielen 5000 Euro für Palliativstation ein

(Konstanz). Dieser Einsatz hatte sich voll gelohnt: Mit Songs wie „Happy together“ von den Turtels oder „Everybody needs somebody“ von den Blues Brothers sangen und spielten sich die Mitglieder des POPchor&band60plus Bodensee nicht nur in die Herzen des Publikums, sie erspielten auch 5000 Euro Eintrittserlös und Spenden zu Gunsten des Freundeskreises des Klinikums Konstanz. Anfang Mai hatte dieser zu einem Benefizkonzert zu Gunsten der Palliativstation des Klinikums in das Konstanzer Stadttheater eingeladen. Der Chor der reiferen Stimmen sang aus vollem Herzen die Musik seiner Jugend, die Pop- und Rockmusik der 60er und 70er Jahre von Elvis Presley bis zu den Rolling Stones. Das Konzert fand vor ausverkauftem Haus statt, die rund 130 rockenden Senioren wurden ihrem eigenen Anspruch gerecht: mit swingenden Rhythmen sorgten sie für ausgelassene Stimmung und ließen die Zuhörer, die es am Ende nicht mehr auf den Sitzen hielt, spüren: Musik ist Leben.


Um ein Leben und Sterben in Würde geht es auf der Palliativstation des Konstanzer Klinikums. Der Freundeskreis des Klinikums Konstanz unterstützt seit Beginn an die Arbeit auf der Palliativstation und sammelt dafür immer wieder Spenden. Chefarzt Dr. Thomas Kiefer vom Vorstand des Freundeskreises erläuterte die Projekte und freute sich an Chefarzt Dr. Achim Gowin, Geriater und Ärztlicher Leiter der Palliativstation, im Rahmen des Konzertes einen Scheck über 5000 Euro als Erlös des Abends überreichen zu können. Dr. Tatjana Wolf hatte eingangs als Vorsitzende des Freundeskreises, der Veranstalter dieses heiteren Abends war, die zahlreichen Gäste begrüßt. Sie freute sich, dass das Interesse an dem Konzert so groß war, dass längst nicht alle Nachfragen befriedigt werden konnten.

Besucherregelung verschärft: Zutritt nur mit FFP2-Maske und negativem Antigentest

Liebe BesucherInnen, liebe Angehörige,

im Zuge einer weiteren neuen Corona-Verordnung des Landes vom 1. Februar 2021 gelten nochmalig verschärfte Vorgaben für BesucherInnen zum Schutz der PatientInnen und der MitarbeiterInnen.

Besuche sind im GLKN weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen.

Wenn Sie einen ambulanten Untersuchungs- oder Behandlungstermin oder in einer Sprechstunde haben, teilen Sie dies an der Eingangskontrolle mit.

Das Tragen einer FFP2–Maske, auch im Krankenzimmer, ist vorgeschrieben. Bitte bringen Sie eine geeignete FFP2  Maske selber mit (ohne Ausatemventil). In Einzelfällen können diese Masken bei der Eingangskontrolle gegen eine Gebühr erworben werden. Das gilt auch für ambulante Patienten sowie Patienten der Zentralen Notaufnahmen.

Darüber hinaus schreibt das Land vor, dass Besucher stationärer Patienten einen negativen Antigentest vorweisen müssen - das gilt für den Innen- als auch für den Außenbereich unserer Kliniken. Das Testergebnis darf nicht älter als 48 Stunden sein. Fragen Sie bitte den behandelnden Arzt bei der Einholung der Besuchserlaubnis wie das Prozedere am jeweiligen Klinikstandort ist.

Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik Ihre Hände. Die Einhaltung der Abstandsregel gilt auch im Krankenhaus.

Das Betreten der Kliniken ist nur über die zentralen Haupteingänge gestattet.

Wir bitten unsere Besucherinnen und Besucher um Verständnis und um strikte Einhaltung der Besucherregelung. Vielen Dank.

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