Neue Patientenfürsprecher haben ihr Amt aufgenommen

21. Okt 2011

Sieben Frauen und ein Mann aus Singen stellen sich als Vermittler zwischen Patient und Arzt sowie Patient und Pflegekraft zur Verfügung

(Singen). Die neuen Patientenfürsprecher des Hegau-Bodensee-Klinikums Singen haben jetzt im Oktober ihren Dienst aufgenommen. Als Vermittler zwischen Patient und Arzt sowie Patient und Pflegekraft stehen die Patientenfürsprecher an sieben Tage die Woche rund um die Uhr telefonisch als Ansprechpartner zur Verfügung. Zudem gibt es eine offene Sprechstunde jeden Mittwoch von 16 bis 17 Uhr in der Patientenbibliothek im Erdgeschoss des Krankenhauses, in welcher ein Patientenfürsprecher sich den Sorgen und Nöten der Patienten annimmt.


Für dieses verantwortungsvolle Ehrenamt haben sich sieben Frauen und ein Mann aus Singen zur Verfügung gestellt. Es sind dies Christine Jud und Renate Forster, die bereits bisher als Patientenfürsprecherinnen tätig waren. Neu im Gremium sind: Johannes Beger, Hadwig Benz, Kirsten Brößke, Anita Graf, Margret Suhr und Ulrike Schwarz. Ihre Aufgabe ist es, bei Missverständnissen zwischen den Krankenhausmitarbeitern und den Patienten zu vermitteln sowie Beschwerden, aber auch Lob und Anregungen nachzugehen – diese werden natürlich vertraulich behandelt. Auf Wunsch werden Patienten bei Gesprächen mit den Krankenhausmitarbeitern begleitet. Auch werten die Patientenfürsprecher die gelben Bögen zur Patientenumfrage aus. In regelmäßigen Abständen treffen sich die Patientenfürsprecher mit dem Direktorium zur Gesprächsrunde, dabei werden die Kritikpunkte der Patienten diskutiert.


Das Gremium wurde 1996 erstmals bestellt. Es soll die Interessen und Wünsche der Patienten vertreten. Die Patientenfürsprecher wurden als unabhängige Einrichtung ins Leben gerufen, um Qualitätsverbesserungen anzuregen. Ziel ist die bestmögliche Zufriedenheit der Patienten. Die Patientenfürsprecher werden von den Gemeinratsfraktionen im Singener Stadtrat vorgeschlagen und von der Gesellschafterversammlung für fünf Jahre bestellt.

Neue Besucherregelung ab 18. Mai 2020

Liebe Besucher, liebe Angehörige,

auf der Grundlage eines Beschlusses des Sozialministeriums Baden-Württemberg gilt
ab Montag, 18. Mai 2020, in den Akutkliniken des GLKN eine neue Besucherregelung.

Diese besagt: Pro Tag ist pro Patient nur ein Besucher gestattet. Besucher melden sich bitte zuerst an den zentralen Infoschaltern bzw. am Empfang an. Im Einzelfall sind Ausnahmen möglich, klären Sie diese im Vorfeld telefonisch unter den zentralen Krankenhausnummern ab.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen. Bitte dringend beachten!

Wenn Sie einen Termin zu einer ambulanten Untersuchung oder in einer Sprechstunde haben, wenden Sie sich bitte ebenfalls zuerst an die Infoschalter.

Die Einhaltung der Abstandsregel und der Maskenpflicht gilt auch im Krankenhaus.
Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik ihre Hände.

Wir bitten um Ihr Verständnis. Vielen Dank!

Besucherselbstauskunft zu SARS-CoV-2 und Verpflichtungserklärung
(Bitte vor dem Besuch ausfüllen und mitbringen) 

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