Zeigen, was möglich ist

13. Sep 2010

Teilnehmer der Bäder- und Reha-Tour 2010 begeistert von den Möglichkeiten des Hegau-Jugendwerks in Gailingen

(Gailingen). „Zeigen, was möglich ist“: Dieses Motto der diesjährigen Bäder—und Rehatour 2010 des Krebsverbands Baden-Württemberg lässt sich auch mühelos auf die Rehabilitanden des Hegau-Jugendwerks in Gailingen übertragen. Einige von ihnen begrüßten die Tourteilnehmer, die am Montag, 6. September, eine längere abendliche Station im Jugendwerk einlegten, mit einer gelungenen kleinen Zirkusvorstellung, bei der sie für die Gäste alle Kräfte mobilisierten.
Alle Kräfte mobilisieren auch die Tourteilnehmer bei ihrer neuntägigen Radtour durch den Süden des Landes von Rehaeinrichtung zu Rehaeinrichtung. Neben Führungskräften aus dem Reha- und Gesundheitssektor fahren auch Teilnehmer mit einem körperlichen Handicap aufgrund von Unfall oder (Krebs)Erkrankung teilweise in Handbikes oder Spezialtandem bei der dritten Tour dieser Art mit.
In Gailingen machte die 23köpfige Gruppe an ihrem fünften Tag Station. Sie wurden von einer großen Delegation des Hegau-Jugendwerks, angeführt von Geschäftsführer Peter Fischer und dem Ärztlichen Direktor Klaus Scheidtmann, sowie geladenen Gästen mit alkoholfreien Cocktails des Kooperationspartners b.free herzlich in Empfang genommen. Mit der Tour wolle man für die Möglichkeiten der Rehabilitation werben, so Initiator Hubert Seiter, Direktor der DRV Baden-Württemberg und ehrenamtlicher Vorstand des baden-württembergischen Krebsverbands. Mit jeder gemeinsam in der Gruppe geschafften Etappe sei das Ziel schon erreicht, so Seiter. Er zeigte sich ebenso wie die restlichen Tourteilnehmer von den Therapie-Möglichkeiten des Hegau-Jugendwerks beeindruckt. Der Abend im Jugendwerk hinterließ bei allen Anwesenden einen bleibenden Eindruck – nicht zuletzt deshalb, weil sich die Tourteilnehmer unter Anweisung von Kunsttherapeut Jörg Rinninsland mit einem eigens gestalteten „Mein-Stein“ für immer im Steinefeld „Mein-Stein-Quadrat“ des Hegau-Jugendwerks verewigten.

Besucherregelung seit 18. Mai 2020

Liebe Besucher, liebe Angehörige,

auf der Grundlage eines Beschlusses des Sozialministeriums Baden-Württemberg gilt
seit Montag, 18. Mai 2020, in den Akutkliniken des GLKN eine neue Besucherregelung.

Diese besagt: Pro Tag ist pro Patient nur ein Besucher gestattet. Besucher melden sich bitte zuerst an den zentralen Infoschaltern bzw. am Empfang an. Im Einzelfall sind Ausnahmen möglich, klären Sie diese im Vorfeld telefonisch unter den zentralen Krankenhausnummern ab.

Menschen, die in den letzten vier Wochen an COVID-19 erkrankt waren oder bei denen ein unwiderlegter Verdacht auf eine Erkrankung besteht, sind zum Schutz der Patienten und des Personals von einem Besuch ausgeschlossen. Bitte dringend beachten!

Wenn Sie einen Termin zu einer ambulanten Untersuchung oder in einer Sprechstunde haben, wenden Sie sich bitte ebenfalls zuerst an die Infoschalter.

Die Einhaltung der Abstandsregel und der Maskenpflicht gilt auch im Krankenhaus.
Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Klinik ihre Hände.

Wir bitten um Ihr Verständnis. Vielen Dank!

Besucherselbstauskunft zu SARS-CoV-2 und Verpflichtungserklärung
(Bitte vor dem Besuch ausfüllen und mitbringen) 

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